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Wohlfühlen

Viel mehr als nur ein Fortbewegungsmittel

Technische Innovationen und Sonderausstattungen machen das Auto von heute zum HighTech-Wohlfühlort.

Foto: Adobe-Stock-foxyburrow
Foto: Adobe-Stock-foxyburrow
Die Zeiten, in denen ein Auto in erster Linie dazu gedacht war, seinen Fahrer von A nach B zu bringen, sind lange vorbei. Wurde vor Jahrzehnten noch ein elektrischer Fensterheber als technische Sensation gefeiert, überbieten sich die Hersteller heutzutage mit Innovationen, die das Autofahren komfortabler, sicherer und bequemer machen.

Viele Funktionen, die der Autokäufer von heute selbstverständlich serienmäßig erwartet, waren vor nicht allzu langer Zeit bestaunte Sonderausstattungen. So beweist ein Blick in den Innenraum eines in den 1980er oder 90er-Jahren gebauten Autos, dass etwa die elektrische Spiegeleinstellung oder der Fensterheber auf Knopfdruck noch nicht Standard waren. Inzwischen jedoch braucht man zum Öffnen der Türen oder gar zum Starten immer seltener einen Schlüssel, schwingen Heckklappen wie von Geisterhand bewegt, von ganz allein auf und stellen sich Fahrersitz und Spiegel automatisch auf vorher programmierte Positionen ein.

Rund sieben Stunden sollten wir jede Nacht schlafen, damit der Körper zum Beispiel genügend Wachstumshormone produziert, die für unsere Muskeln wichtig sind.

Wo früher lediglich Tachometer, Tankanzeige und Drehzahlmesser das Blickfeld des Fahrers bestimmten, findet sich in modernen Fahrzeugen meist schon ein virtuelles Cockpit mit vielen Zusatzinformationen und Assistenzsystemen. So helfen beim Parken und Rangieren immer öfter topmoderne Systeme mit Umgebungskameras, die das direkte Umfeld des Fahrzeugs anzeigen. Fast schon Standard ist heute sogar der Parkassistent, der das Auto selbsttätig in Parklücken hinein und auch wieder heraus steuert. Neue Hard- und Software-Lösungen machen die Bedienung zudem immer komfortabler. So kommen immer größere Touchscreens ins Spiel, auf denen man scrollen und zoomen kann wie auf einem Smartphone.

Auch beim Ambiente setzt man mittlerweile nicht mehr nur auf Optik und Funktion, sondern auch auf die Beschaffenheit der verwendeten Materialien und deren Nachhaltigkeit. Billige Plastikverkleidungen im Innenraum gehören der Vergangenheit an – der Wohlfühlfaktor und die Umweltverträglichkeit sind zu wichtigen Verkaufsargumenten geworden.

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Da es in der Corona-Krise besonders für viele kleinere Geschäfte schwierig ist, hat die Münchner Lehrerin Ulrike Pauli kurzerhand eine Monatsmiete für eine Buchhandlung in Sendling übernommen. Außerdem hat sie die Website „Helfer in der Krise“ ins Leben gerufen, wo sich kleinere Läden und Hilfsbereite miteinander verbinden können.
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