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In Möllendorf findet man Gastlichkeit und Genuss

FORELLENHOF - Restaurant bietet zur exzellenten Küche edle Qualitätsweine aus der Region an

Im „Forellenhof“ von Katrin Hochhäuser kann man nicht nur genießen, sondern auch übernachten und bowlen. FOTO: MZ-ARCHIV/A. LÖFFLER
Im „Forellenhof“ von Katrin Hochhäuser kann man nicht nur genießen, sondern auch übernachten und bowlen. FOTO: MZ-ARCHIV/A. LÖFFLER
In Möllendorf, einem wunderschön im Grünen gelegenen Ortsteil von Mansfeld, kann man im Restaurant „Forellenhof“ nicht nur hausgemachte Speisen der gutbürgerlichen Küche und wahre kulinarische Überraschungen, sondern auch hochwertige Weine aus der Region genießen.

Dafür ist Inhaberin Katrin Hochhäuser stets auf der Suche nach neuen Qualitätsweinen von den Weingütern im Süden Sachsen-Anhalts, um allen Liebhaber dieser edlen Tropfen eine entsprechend erlesene Auswahl auf ihrer Weinkarte präsentieren zu können. Wer sich gern selbst davon überzeugen möchte, ist herzlich zu einem Besuch im „Forellenhof“ eingeladen. Wer will, kann dann auch die neu geschaffenen Übernachtungsmöglichkeiten im ruhig gelegenen Ferienhaus des Forellenhofs nutzen. Dort stehen ab sofort 5 moderne Doppelzimmer mit TV und W-LAN für Übernachtungs- und Feriengäste zur Verfügung.

Zudem verfügt das Ferienhaus über zwei moderne, geschmackvolle Bäder, eine voll ausgestattete Küche sowie eine große Terrasse mit Garten und entsprechenden Sitzbzw. Liegemöglichkeiten.

Außerdem verfügt der „Forellenhof“ über eine 2-Bahn-Bowlinganlage, die sowohl für Vereins- und Firmenevents, als auch von Privatpersonen gebucht werden kann.
  

Sicherheit für die Kleinen

KINDERSITZE - Im Auto Pflicht für Kinder unter zwölf Jahren oder 150 Zentimetern Körpergröße.

Im Auto müssen Kinder stets gut gesichert an den Start gehen. Dafür reicht der Gurt allein nicht aus. Daher schreibt der Gesetzgeber vor, dass Kinder unter zwölf Jahren oder 150 Zentimetern Körpergröße im Auto nur mit Rückhalteeinrichtungen mitgenommen werden dürfen.

Dass Kindersitze die gesetzlichen Vorgaben erfüllen, zeigt das orangefarbene Label mit dem Kreis und eingedrucktem „E“ am Sitz. Es informiert auch über die entsprechende ECE-Prüfnorm, Verwendung, Körpergewicht oder -größe, Länderkennzeichnung und Sitzhersteller.

Kindersitze lassen sich mit einem Klick in zwei vorhandene Metallschlaufen einrasten. Das System ist einfach und bequem zu handhaben, die Sitze sind schnell ein- und ausgebaut. Wichtigste Regeln: Der Sitz muss zum Kind und zum Auto passen. Daher unbedingt das Kind vor dem Kauf probesitzen lassen. Babys und Kleinkinder sollten möglichst lange rückwärtsgerichtet in einem Reboarder fahren. Der Gesetzgeber verlangt dies bis zu Alter von 15 Monaten, der ADAC empfiehlt bis zu zwei Jahren, viele Experten sogar bis zu vier Jahre. Wenn Kinder rückwärts sitzen ist die Nackenbelastung bei einem Unfall deutlich geringer. Sollte der Reboarder auf dem Beifahrersitz genutzt werden, muss ein vorhandener Beifahrerairbag ausgeschaltet werden.

Ob der neue Sitz zum Auto passt, zeigen die Freigabelisten der jeweiligen Sitzhersteller. Viele neue Fahrzeuge haben auch schon eine i-Size- Kennzeichnung. Ganz sicher geht man beim Kauf von Original Kindersitzsystemen der Autohersteller. Diese Sitze sind für die Fahrzeuge maßgeschneidert. Fachkundige Beratung finden Eltern auf jeden Fall auch im Fachhandel und in den Kfz-Meisterbetrieben. ZDK

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