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Immer die passende Lösung

Raumausstattermeister - Thomas Lindau aus Eisleben

Wenn es um die Erfüllung der Wohnträume ihrer Kunden geht, sind Thomas und Steffi Lindau ein eingespieltes Team. FOTO: C. LAUFER
Wenn es um die Erfüllung der Wohnträume ihrer Kunden geht, sind Thomas und Steffi Lindau ein eingespieltes Team. FOTO: C. LAUFER
Nicht nur in der Lutherstadt Eisleben, sondern auch weit darüber hinaus steht Raumausstattermeister Thomas Lindau in dem Ruf, für seine Kunden stets die für sie passende Lösung zu finden. In seinem „Fachbetrieb für Raumausstattung Thomas Lindau“, den er mit seiner Frau Steffi in der Freistraße in Eisleben betreibt, steht stets der Mensch mit seinen individuellen Vorstellungen im Vordergrund. Dabei sind Thomas und Steffi Lindau ein eingespieltes Team, das sich bestens darauf versteht, auf ihre Kunden einzugehen. „Ihm muss es gefallen, zu ihm muss es passen. Wir stehen ihm dabei vom Entwurf bis zu fertigen Einrichtung gern zur Seite und bisher hat das auch in den meisten Fällen gut funktioniert“, versichert Steffi Lindau. 

Und ob nun Bodenbelag, Tapete, Sonnenschutz oder Polsterarbeiten – oft können die Experten sogar mehr als eine Lösung anbieten. 

Die Kunden wissen das natürlich zu schätzen und halten dem Fachbetrieb, der in diesem Jahr bereits sein 25-jähriges Bestehen feiern kann, gern die Treue.

Schutz vor Hitze & Fliegen

Um das Haus bei Hitze kühl zu halten, braucht es einen Sonnenschutz, der das Sonnenlicht und damit die Wärme nicht ins Innere des Hauses eindringen lässt. Eine erste Barriere bilden Markisen und Raffstores. Wirksamer sind jedoch Rollläden. Durchdachte Systeme bieten Schallschutz, Wärmedämmung und halten dank integrierbarer Insektenschutzrollos sogar Mücken und Fliegen fern.

Schnelle Hilfe kommt im Pflegefall

Pflegegrad - Immer mehr Anträge werden bewilligt.

In Sachsen-Anhalt beantragen immer mehr Menschen erfolgreich einen Pflegegrad. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) in Sachsen-Anhalt gab 2018 nach knapp 74 000 Begutachtungen in 86,1 Prozent der Fälle sein Votum für eine Pflegebedürftigkeit ab. Im Jahr zuvor waren es noch 75,9 Prozent der insgesamt 72 600 Fälle gewesen, wie der Medizinische Dienst auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Magdeburg mitteilte. Seit Anfang 2017 geht es bei der Pflegebedürftigkeit nicht mehr um die benötigte Zeit für die Pflege, sondern um den Grad der Selbstständigkeit der Pflegebedürftigen. Statt drei Pflegestufen gibt es fünf Pflegegrade. Zudem wurde der Kreis der Empfangsberechtigten erweitert um Menschen mit Demenz.

Den zunehmenden Erfolg der Anträge auf eine Pflegestufe sehen die Experten als das Ergebnis verbesserten Wissens um das Anfang 2017 eingeführte neue Verfahren zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit.

Neben den Erstgutachten gibt es viele Gutachten, bei denen es um eine Höherstufung beim Pflegegrad geht. Hinzu kommen eine Reihe von Gutachten, nachdem die Betroffenen mit dem ersten Ergebnis nicht zufrieden waren.

Von der Antragstellung bis zum Bescheid vergingen laut Medizinischem Dienst im April 2019 durchschnittlich 16 Arbeitstage. DPA
  
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