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Familienzeit

Probleme in der Schule?

BILDUNG - Wie Erwachsene ihre Kinder unterstützen können

Foto: Pixelio.de/Tim Reckmann
Foto: Pixelio.de/Tim Reckmann
Nicht wenige Kinder haben Probleme in der Schule. Die Gründe dafür sind vielgestaltig: Konzentrations- und Aufmerksamkeitsmangel aus Über- oder Unterforderung, Angst vor Tests und Klassenarbeiten, Ärger mit Lehrkräften, wiederkehrende Auseinandersetzungen mit anderen Kindern. Die Folgen sind immer gleich: Die Kinder gehen nicht gern zur Schule, sie kommen im Stoff nicht mehr mit, die Noten verschlechtern sich. Ein Teufelskreislauf beginnt. Eltern und auch Großeltern können den Kindern jedoch helfen, sich daraus zu lösen. 

Betrifft das „Nicht-Mehr-Mitkommen“ nur einzelne Fächer wie zum Beispiel Englisch, Deutsch oder Mathematik, können die Erwachsenen die Kinder nachmittags beim Lernen unterstützen. Und das möglichst ohne zu großen Druck.

Gehen die einen Elternteile dabei didaktisch und nach Lehrplan vor, mögen es andere eher spielerisch und versuchen Übungsaufgaben enger mit der Lebenswelt ihrer Kinder zu verbinden. Sie schlagen dann beispielsweise vor, statt Englischvokabeln einzeln streng abzufragen, sich in den nächsten 15 Minuten ausschließlich in englischer Sprache zu unterhalten. In das Gespräch bauen sie die neuen Vokabeln mit ein. Spielerisch im Fach Deutsch zu lernen, könnte bedeuten, gemeinsam eine Geschichte oder ein Gedicht zu schreiben, statt ein Übungsdiktat. Das Kind schreibt den Anfang, Eltern oder Großeltern spinnen den Faden weiter, bevor dann wieder das Kind dran ist usw. Auch im Fach Mathematik lassen sich gewiss spielerische Übungsaufgaben finden – zum Beispiel beim gemeinsamen Kochen, Basteln, Werkeln.

Bei allem gemeinsamen Üben: Die Eltern oder Großeltern sollten darauf achten, dass ihren Kindern genügend Freizeit bleibt, um sich von der Schule und vom Lernen zu erholen. Wer nicht in der Lage ist, mit dem Kind zu Hause zu lernen, kann professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen. In vielen Regionen des Landes Sachsen-Anhalt gibt es Nachhilfe-Institute, in denen kompetente Lehrkräfte mit den Kindern regelmäßig Stoff nachholen, festigen und für Tests vorbereiten. Daneben geben auch viele Studentinnen und Studenten sowie pensionierte Lehrkräfte gerne private Nachhilfe-Stunden.

Zeit für die Familie gewinnen

TECHNISCHE HILFSMITTEL - Roboter erobern Haus und Garten

Entspannt den Garten genießen und dabei nicht an die Rasenpflege denken: Mähroboter für das heimische Grün liegen im Trend. Clevere Geräte gehen mittlerweile noch einen Schritt weiter. So lässt sich etwa der Robolinho von Al-Ko komfortabel in ein bestehendes Smart Home-System wie beispielsweise von innogy einbinden. So können Mähzeiten ganz bequem per Smartphone oder Tablet festgelegt werden. Außerdem lässt sich der kleine Gartenhelfer jederzeit von unterwegs starten. Ein weiterer Pluspunkt ist die Verknüpfung mit anderen Smart Home-Komponenten. Der Robolinho etwa lässt sich leicht mit Bewegungsmeldern verbinden. Betritt jemand den Rasen, während der Mähroboter unterwegs ist, fährt er sofort zurück in seine Station. Besonders in Haushalten mit Kindern und Haustieren verspricht dies zusätzliche Sicherheit. Per App haben die Eigenheimbesitzer jederzeit den Ladezustand und alle weiteren Gerätedaten im Blick. Der Mäher sagt sogar Bescheid, wenn er neue Messer benötigt.

Das Smart Home-System ist modular aufgebaut und bietet leicht nachrüstbare Komponenten wie Bewegungsmelder, Zwischenstecker oder Tür- und Fenstersensoren. Hinzu kommen zahlreiche kompatible Produkte namhafter Hersteller. Dadurch kann das Smart Home jederzeit erweitert werden - im Haus und bis in den Garten.

Auch im Haus erleichtern Roboter den Alltag und schaffen Freiräume für das Zusammensein mit der Familie. Auf Knopfdruck oder mit Zeitsteuerung reinigen sie die unterschiedlichsten Fußböden.

Ob für kleine Flächen oder große, für Tierbesitzer oder Allergiker, mit oder ohne Wischfunktion, mit Zeitsteuerung oder gar App-Steuerung – im Sortiment der Hersteller findet jeder garantiert den richtigen Saugroboter für seinen Haushalt.

AUCH FÜR DEN POOL GIBT ES ROBOTER:

Klares frisches Wasser und blitzsaubere Wände – so wünscht man sich den Pool im eigenen Garten. Experten empfehlen die Faustregel: Einmal wöchentlich sollte man eine Reinigung durchführen. Wer nicht mehr Zeit als nötig mit der Poolreinigung verbringen möchte, der überlässt die Arbeiten am besten einem Poolroboter. Denn auch die gibt es längst – sogar per App steuerbar.
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