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Familienzeit 

Hightech-Zentrale mit Seele

EINRICHTEN - Küchen mit Wohnzimmeratmosphäre liegen im Trend

Kochen-Essen-Wohnen wird zu einer Einheit. Fotos: AMK, fotolia.com/© Mediteraneo
Kochen-Essen-Wohnen wird zu einer Einheit. Fotos: AMK, fotolia.com/© Mediteraneo
Die Küche ist das Herz der Wohnung. Sie ist unverzichtbar als Funktionsraum zum Kochen und als wohnlicher Treffpunkt für Familien- und Freundeskreise. Heute ist das Angebot an Küchen vielfältig: Die vielen Formen und Größen, die Anordnungen, die Farben und Materialien, die Hausgeräte, die Beleuchtung - alle Komponenten haben sich immer weiterentwickelt und stehen zur persönlichen Auswahl zur Verfügung. „Was vor über 90 Jahren auf zehn Quadratmetern mit der ersten funktionalen Einbauküche begann, ist heute eine Hightech-Zentrale mit Seele“, erläutert Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. Die moderne Küche ist immer eine individuell geplante Lösung. Sehr beliebt sind derzeit offene Küchen, denn hier verschmelzen Küchen- und Esszone und sie sind ans offene Wohnzimmer angegliedert. Eine großzügige Wohnatmosphäre entsteht. Auch, weil heutzutage in der modernen Küche Küchenmöbel mit Wohnmöbeln kombiniert werden. Sei es die Sitzbank, das schwebende Sideboard oder ein eleganter Weinkühlschrank, solche Dinge passen überall hin und nicht bloß in einen bestimmten Raum. Küchen werden dadurch noch einmal wohnlicher, was auch schön zu ihrem Anspruch passt, die Hightech-Zentrale mit Seele zu sein. Im aktuellen Küchenmöbelangebot überwiegt als Frontenoptik Mattlack. Sowohl echter Mattlack als auch Lacklaminat sind angesagt. Hochglanzlack ist auf dem Rückzug, während Holz, Echtholz-Furnier und auch Steinfurnier seine Stellung ausbauen wird. Insgesamt gehen Dekorfolien zurück. Es kommen für Front- und Arbeitsfläche samtweich und tief-matt anmutende Soft-Touch-Oberflächen, auf denen keine Fingerabdrücke zu sehen sind.

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Bei den Farben sind dunkle Grautöne und auch Schwarz besonders auffällig. Schwarz kommt darüber hinaus auch bei Hausgeräten, wie Backofen und Herd, bei Beschlags-Lösungen für das Innenleben, Keramikspülen, wie auch als ganze Front für Kühlschränke zum Einsatz. In Kombination übrigens wieder mit den klassisch warmen Metalltönen Gold, Messing und Kupfer. Der hoch eingebaute Backofen ist Standard, während sich die hoch eingebaute Spülmaschine noch nicht im Markt durchsetzen konnte. Sogenannte intuitive Bedienknöpfe für Herd und Ofen vereinfachen dabei die Handhabung und sind selbsterklärend. Auf dem Vormarsch sind vollflächige Induktionskochfelder, die in Zukunft zur Norm der modernen Küche werden können. Das zukünftige Dunstabzugssystem reagiert automatisch auf das Kochfeld.Bei den Farben sind dunkle Grautöne und auch Schwarz besonders auffällig. Schwarz kommt darüber hinaus auch bei Hausgeräten, wie Backofen und Herd, bei Beschlags-Lösungen für das Innenleben, Keramikspülen, wie auch als ganze Front für Kühlschränke zum Einsatz. In Kombination übrigens wieder mit den klassisch warmen Metalltönen Gold, Messing und Kupfer. Der hoch eingebaute Backofen ist Standard, während sich die hoch eingebaute Spülmaschine noch nicht im Markt durchsetzen konnte. Sogenannte intuitive Bedienknöpfe für Herd und Ofen vereinfachen dabei die Handhabung und sind selbsterklärend. Auf dem Vormarsch sind vollflächige Induktionskochfelder, die in Zukunft zur Norm der modernen Küche werden können. Das zukünftige Dunstabzugssystem reagiert automatisch auf das Kochfeld.

H. Gnauck GmbH

Der erste Löffel Brei

Foto: djd/Emeal Essglas
Foto: djd/Emeal Essglas
Meist bekommen Babys zwischen dem fünften und siebten Monat ihren ersten Brei – ganz neue Geschmacksrichtungen nach all der Mutter- oder Flaschenmilch. Die Auswahl an Produkten in Drogerien und Supermärkten ist riesig. Doch die Beikost lässt sich auch ganz einfach selber machen. Frische Gemüse, Wasser und Rapsöl: Mehr benötigen Eltern für den ersten Brei nicht, denn Babys brauchen anfänglich noch keine große Abwechslung. Klassischer „Starter“ ist dabei der Karottenbrei. Nach und nach kann man experimentieren, zum Beispiel die Karotten gegen Pastinaken, Zucchini und Brokkoli tauschen und mit Kartoffeln oder Fleisch ergänzen. Jede Woche darf es eine neue Zutat sein. Eine Broschüre mit dem Essens-Fahrplan fürs erste Lebensjahr und einfachen Rezepten kann man beispielsweise hier kostenlos bestellen: www.ble-medienservice.de. DJD
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