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Gute Jobs in der Heimat

Der FC Bayern in Sachen Quarzglas

Technologiekonzern - Attraktives Arbeitsumfeld, Teamgeist und jede Menge Entwicklungspotenzial

Anlagenfahrer Alex Stutz bei Arbeiten amsogenannten Dotierofen. FOTO: ANDREAS LÖFFLER
Anlagenfahrer Alex Stutz bei Arbeiten amsogenannten Dotierofen. FOTO: ANDREAS LÖFFLER
Was der FC Bayern München im Fußball ist, das ist Heraeus bei der Herstellung von hochreinem synthetischem Quarzglas: Das Maß der Dinge, mehr noch: Weltmarktführer! Sekunde für Sekunde werden aus den Quarzglas-Rohzylindern, die das Bitterfelder Heraeus-Werk weltweit an Weiterverarbeiter liefert, vier Kilometer Glasfasern gezogen – die „Lebensadern“ für das schnelle Internet. „Und da die Nachfrage nach unserem High-Tech-Material ungebrochen stark wächst, suchen wir für unsere bereits heute mehr als 600-köpfige Belegschaft weitere Verstärkung“, unterstreicht Standortleiter Hagen Sandner.

Auch die Zahl der Azubis in den Ausbildungsgängen Energieelektroniker, Mechatroniker, Produktionsfachkraft Chemie sowie Maschinen- und Anlagenbediener soll in Kürze auf 20 anwachsen. Andreas Brückel, Leiter der Anlagentechnik, ist bereits von Anfang an und damit seit mehr als 26 Jahren bei Heraeus Bitterfeld beschäftigt: „Ich finde es einfach beglückend, dass ich mein Wissen für das Meistern immer neuer Herausforderungen und das Erreichen immer höherer Qualitätsstufen einbringen kann und dabei stets mit der aller modernsten Anlagentechnik zu tun habe“, hebt der „Dauerbrenner“ hervor. Er schätzt zudem das offene und partnerschaftliche Klima „auf Augenhöhe“. „Ober sticht Unter – das ist eben gerade nicht unser Ansatz. Klar muss ich am Ende entscheiden und die Verantwortung tragen, dennoch habe ich nicht automatisch die klügere Lösung oder die besseren Argumente, nur weil ich Vorgesetzter bin“, betont Werkleiter Hagen Sandner.

Mitarbeiter Thomas Krämer führt eine Qualitätsprüfung an frisch produzierten Quarzglas-Rohlingen durch. FOTO: ANDREAS LÖFFLER
Mitarbeiter Thomas Krämer führt eine Qualitätsprüfung an frisch produzierten Quarzglas-Rohlingen durch. FOTO: ANDREAS LÖFFLER
„Unser Unternehmen ist auch für Quereinsteiger sehr interessant und bietet jedem einzelnen Mitarbeiter enorme Entwicklungspotenziale“, schildert Christian Pforte, seit Dezember 2012 im Unternehmen, aus seiner ganz persönlichen Erfahrung. Nach einem Chemietechnik-Studium ist er heute Produktionskoordinator in der Mechanischen Bearbeitung. Der junge Mann hebt auch die attraktiven Rahmenbedingungen hervor. Nicht ohne Grund sei Heraeus als „Familienfreundliches Unternehmen“ zertifiziert worden. Beispielsweise werden in der nahegelegenen Kita Greppin dauerhaft Plätze für die Firma vorgehalten. „Da wir Bewerber aus dem ganzen Großraum Halle-Leipzig ansprechen, wollen wir ihnen mit einer solchen Lösung für die Kinderbetreuung eine wichtige Entlastung bieten“, bekräftigt Hagen Sandner. Flexible Arbeitszeitmodelle, Massage und Yoga in den Pausenzeiten im Betrieb ohne zusätzliche Wege, ermäßigte Beiträge im Partner-Fitnessstudio sowie eine eigene Kantine mit 50-prozentiger Subventionierung der Essenspreise runden das vom Unternehmen offerierte „Wohlfühl-Paket“ ab. ALÖ

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