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Maler: Problemfall Fogging

Der Malerfachbetrieb ist immer der richtige Partner. FOTO: FARBE.DE
Der Malerfachbetrieb ist immer der richtige Partner. FOTO: FARBE.DE
Stellen Sie sich einmal vor, Sie wachen morgens auf und alles ist schwarz! Ihr Inventar, Ihr Bett, die Gardinen und die Wände sind von einem schwarzgrauen ölig-schmierigen Belag bedeckt. Dann handelt es sich höchstwahrscheinlich um das Fogging-Phänomen (engl.: fog=Nebel).

Meistens treten die schwarzen Staubablagerungen plötzlich in frisch sanierten bzw. renovierten Wohnungen auf. Ein oder zwei Heizperioden nach dem Einzug kriegen die Bewohner dann manchmal einen Schreck: Alles schwarz! „Fogging ist kein Massenphänomen. Aber wenn es passiert, keine Panik“, rät die Maler- und Lackiererinnung. „Erhöhte gesundheitliche Risiken sind nach gegenwärtigen Erkenntnissen nicht nachzuweisen“.

Doch nicht bei jeder Schwarzfärbung handelt es sich um Fogging, es kann sich auch um Schimmelbefall handeln, der ein Gesundheitsrisiko darstellt und immer von einem Fachmann untersucht und beseitigt werden sollte.

Experten vermuten, dass neben dem Wohnverhalten und der Einrichtung auch Wandfarben und Bodenbeläge für Fogging verantwortlich sind. Diese Faktoren lösen eine bislang ungeklärte Reaktion aus, wenn die Wand durch Außentemperaturen kalt, die Raumtemperatur durch Heizen aber warm ist. Der in jeder Wohnung vorhandene Feinstaub färbt sich schwarz und lagert sich im Raum ab. Es sollte häufiger gelüftet und in Einzelfällen die Luftfeuchtigkeit angehoben werden, raten Experten. Farbhersteller bieten heute zahlreiche Farben, ohne „Foggingaktive Substanzen“ an.

Für Allergiker wurden sogar löse- und konservierungsmittelfreie Farben entwickelt. Diese Farben bieten sich vor allem für Räume an, in denen Allergiker sich längere Zeit aufhalten. Bakterien und Pilzbefall werden durch neue Rezepturen und zum Teil alkalische Bindemittel ausgeschlossen. Nutzen Sie das Beratungs-Know-How der Innungsfachbetriebe, wenn Sie damit Probleme haben.

Regionale Fachbetriebe findet man z. B. im Internet unter www.farbe.de/betriebesuche.


Meistverkauftes Elektroauto

Bestseller: In Europa wurde unlängst der 100.000ste Nissan Leaf an einen Kunden übergeben. FOTO: NISSAN
Bestseller: In Europa wurde unlängst der 100.000ste Nissan Leaf an einen Kunden übergeben. FOTO: NISSAN
Der neue Nissan Leaf ist das meistverkaufte Elektroauto Europas im ersten Halbjahr 2018. Von Januar bis Juni wurden mehr als 18.000 Einheiten zugelassen, davon etwa 900 in Deutschland.

In der zweiten Modellgeneration verbindet der Nissan Leaf die begeisternde Beschleunigung und umweltschonende Performance eines Elektroantriebs mit einem dynamischeren Design und fortschrittlichen Technologien. Dank einer auf 40 kWh vergrößerten Lithium-Ionen-Batterie steigt die Reichweite des E-Autos auf 270 Kilometer* im neuen WLTP-Zyklus. Diese Kombination aus innovativem Antrieb und intelligenter Technik hat dem Stromer schon mehrere Preise und Auszeichnungen eingebracht.
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