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Kompakt-SUV in einer neuen Version

KIA Sportage: Update mit geschärftem Design und neuen Sicherheits- und Infotainmentsystemen

Mit einem neuen Außendesign, veredeltem Interieur und neuen Technologien will die neue Version des Kia Sportage an die großen Erfolge des Vorgängermodells anknüpfen. FOTO: KIA MOTORS
Mit einem neuen Außendesign, veredeltem Interieur und neuen Technologien will die neue Version des Kia Sportage an die großen Erfolge des Vorgängermodells anknüpfen. FOTO: KIA MOTORS
Weltweit, aber auch in Europa und Deutschland ist der Kia Sportage der Bestseller der Marke. Mit rund 15.000 Neuzulassungen entfiel im Jahr 2017 hierzulande rund ein Viertel des Kia-Absatzes auf den Kompakt-SUV.

Seit wenigen Wochen steht nun das überarbeitete Modell des Kompakt-SUVs bei den Händlern. Der neue Kia Sportage besticht durch Veränderungen im Außen- und Innendesign, begeistert mit seinen neuen Sicherheits- und Infotainmentsystemen und und überzeugt mit einer moderne Antriebspalette, die der erst ab Herbst 2019 für alle Neuwagen verbindlichen Abgasnorm Euro 6d-Temp entspricht. Neu im Motorenangebot ist neben einem 1,6-Liter-Diesel ein 2,0-Liter-Diesel- Mildhybrid auf 48-Volt-Basis. Diesen innovativen Antrieb namens „EcoDynamics+“ setzt Kia im Sportage erstmals ein. Beim neuen Kia Sportage 2.0 CRDi EcoDynamics+ wird das Dieseltriebwerk durch einen Elektroantrieb unterstützt. Er beinhaltet eine 48- Volt-Batterie und einen Startergenerator und ermöglicht – anders als 12-Volt-Start-Stopp-Systeme – ein Abschalten des Verbrennungsmotors auch im Fahrbetrieb, etwa beim Ausrollen oder Bremsen.

Der neue 1.6 CRDi löst den bisherigen 1,7-Liter-Selbstzünder ab. Das Triebwerk aus der „U3“-Baureihe wird mit 84 kW (115 PS) oder 100 kW (136 PS) angeboten. Die stärkere Version ist auch mit Allradantrieb und Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich.

Kia hat das Außendesign des markanten SUVs zum Modelljahr 2019 weiter geschärft. Neu gestaltet wurden die Stoßfänger, die Scheinwerfer und Rückleuchten sowie die 16 bis 19 Zoll großen Leichtmetallfelgen.

Weitere Erkennungszeichen der überarbeiteten Version sind je nach Ausführung seitliche Chromleisten, Unterfahrschutze in Metalloptik und fünf neue Karosseriefarben. Zu den neuen Designelementen des Sportage GT Line gehören ein Kühlergrill in Hochglanzschwarz Unterfahrschutze in Schwarz und Silber sowie Applikationen in „Dark Chrome“ an Seitenschwellern und Heckklappe.

Neu gestaltet wurden auch die LED-Nebelscheinwerfer und die speziellen 19-Zoll- Leichtmetallfelgen der Sportausführung, die nun in allen erhältlichen Motorisierungen über eine Auspuffanlage mit Doppelendrohr verfügt.

Innen präsentiert sich der Sportage jetzt mit einem neuen Lenkrad und einer veränderten Instrumenteneinheit sowie neuen, zweifarbigen Sitzbezügen in Schwarz-Grau-Kombination. Für den Kia Sportage GT Line sind nunmehr neue Ledersitzbezüge in Schwarz-Grau oder in Schwarz mit roten Akzenten erhältlich.

Auch technologisch hat Kia seinen Bestseller weiter aufgerüstet. Die Palette der verfügbaren Assistenzsysteme wurde um eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, eine Rundumsichtkamera und einen Müdigkeitswarner erweitert.

Bei den neuen Infotainmentsystemen haben die Kunden je nach Ausführung die Wahl zwischen einem 7-Zoll- und einem neuen, rahmenlosen 8-Zoll-Touchscreen. Kia

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